Navigation
Startseite
Über uns
Konzept
Team
Presse
Werkstätten
Medien-Internet
Medien-Grafik
Tischlerei
Küche/Kantine
Aktuelles
Speiseplan
Events
Freie Plätze
Kontakt
Anreise
Bewerbung
Links
Impressum

Aktuelles
10 Jahre PSA

Werkbank statt Schulbank
07.05.2010
An der Produktionsschule Altona fertigen Schulabbrecher in Werkstätten wettbewerbsfähige Waren. Sie holen so ihren Schulabschluss nach - und qualifizieren sich sogar für einen Ausbildungsplatz.
Financial Times Online

Produktionsschulen schaffen Perspektiven
30.04.2010
Ein Modell aus Dänemark bewährt sich auch in Deutschland
Lernchancen, Heft 73 (PDF)


Bildungsklick.de
Wenn Schüler um einen Platz in der Schule kämpfen:
Thema vom 01.03.2010
Wenn Schüler um einen Platz in der Schule kämpfen:
Produktionsschulen können schulmüde Jugendliche vom Lernen begeistern


 
17:30 Sat.1 REGIONAL:
"Produktionsschule Altona"
Thema vom 05.01.2010
Was sind Produktionsschulen? Das sind Schulen für Jugendliche, die auf nor- malen Hauptschulen nicht mitkommen. Auf einer Produktionsschule können sie ihren Hauptschulabschluss machen und gleichzeitig in Berufe reinschnuppern.
Dieses Modell ist jetzt zehn Jahre alt und ziemlich erfolgreich.



Film ansehen (7 MB, WMV)

Ohne Ticket in die Zukunft?
"Jeder 14. Schüler gibt vorzeitig auf, obwohl vielen Schulabbrechern als Perspektive nur Hartz IV bleibt. Doch nicht alle Aussteiger sind unglücklich - und manche nutzen Angebote für eine zweite Chance..."
FOCUS SCHULE 6, Dez. 2009/Jan. 2010



Lernen und arbeiten kombinieren - Letzte Chance für Abbrecher
"Mehr als acht Prozent aller Hamburger Jugendlichen verlassen die Schule, ohne einen Abschluss gemacht zu haben. Die Produktionsschule Altona (PSA) bietet diesen Schulabbrechern eine letzte Chance. Sie führt die Schüler an Arbeitsabläufe und ein geregeltes Leben heran - und gibt ihnen die Möglichkeit, ihren Hauptschulabschluss nachzu- holen..."
Hamburger Abendblatt, 30.11.2009

Prominente über die Produktionsschule Altona

Loki Schmidt:

"... Ich hoffe, dass diese besondere Schule noch lange so weiter arbeiten kann zum Wohl von schulisch schwächeren, aber dafür manuell begabten Jugendlichen."
mehr...




Weitere Stimmen:
Olaf Scholz, Alexandra Dinges-Dierig, Hans Peter Strenge, Prof. Dr. Reiner Lehberger,
Prof. Dr. Michael Göring, Dr. Jürgen Hogeforster, Dr. Philipp Adlung, Dr. Jochen Schnack,
Jürgen Bock


NDR-Info Lokaltermin:
"Letzte Chance"
Eine Reportage von Rainer Link vom 15.03.2009
Wohin mit renitenten Hauptschülern, die den Unterricht schwänzen, dauernd Streit suchen und sich jedem Leistungsdruck entziehen? Vorstellung eines neuen Schultyps in Altona.
(Anm. der Redaktion: Um den Beitrag über unseren Player hören zu können, benötigen Sie eine DSL-Verbindung. Eine Streamingversion für niedrigere Band- breiten finden Sie im Podcast-Angebot des NDR.)

 
Produktionsschulen - Reif für den Arbeitsmarkt
"Der schwarz-grüne Senat in Hamburg plant laut Koalitionsvertrag, in jedem Bezirk eine Produktionsschule. Damit ständen künftig 500 Plätze zur Ver- fügung. 'Die neuen Schulen richten sich an Schulschwänzer und Schulabbrecher, die an Produktionsabläufe und an gere- geltes Lernen herangeführt und auf eine Ausbildung vorbereitet werden sollen', sagt Annegret Witt-Barthel, Sprecherin der Schulbehörde und verweist auf die erfolgreiche, bisher einzige Schule die- ser Art in der Hansestadt, die Produk- tionsschule Altona (PSA)..."
Frankfurter Rundschau, 06.12.08


Stiftung Stahlwerk Georgsmarien- hütte fördert die PSA
Dank der Unterstützung durch die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte können wir ab August die medien- pädagogische Arbeit in der Video- werkstatt wieder aufnehmen. Die Freude darüber ist groß, weil wir damit nicht nur ein für viele Jugendliche interessantes Angebot machen können, sondern auch die Außendarstellung der PSA ver- bessern.
Die Videowerkstatt wurde bereits 1999 mit finanzieller Unterstützung der ZEIT-Stiftung aufgebaut und bis 2005 gefördert. Über eine Anschluss- finanzierung durch den Europäischen Sozialfonds war die Videowerkstatt bis 2007 integraler Bestandteil unseres Bildungsangebotes. Pro Jahr wurden etwa zehn unterschiedliche Filmprojek- te von den Schülerinnen und Schülern produziert und vermarktet. Dazu ge- hörten Imagefilme und Videodokumen- tationen, aber auch die Bearbeitung von DVDs und Kopierarbeiten.

Im vergangenen Dezember lief die Finanzierung der Werkstatt durch den Europäischen Sozialfonds aus. Da wir die Personalkosten für den Medienpäda- gogen nicht aufbringen konnten, wurden die Räumlichkeiten und eine hochwertige technische Ausstattung mit zehn digitalen Schnittplätzen vorübergehend nicht genutzt.
Hausmitteilung, 14.04.08



Neue Chance für Start ins Arbeits- leben
Gut zwölf Prozent der Hamburger Schü- ler verlassen Jahr für Jahr die Schule ohne Abschluss. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance. In der Produktionsschule Altona können sie ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und dabei ihren Schulabschluss nachholen.
Welt am Sonntag, 23.09.07



Die zweite Chance
Eine Hamburger "Produktionsschule" hilft Hauptschülern, einen Abschluss zu ma- chen.

"Hammerschläge füllen den Hinter-
hof ..."



Die Zeit, 03.05.07



Bundesverband Produktionsschulen gegründet

Am 1. Februar 2007 hat in Mecklenburg- Vorpommern der Gründungskongress des Bundesverbandes der Produktions- schulen in Deutschland stattgefunden. Gastgeber war die Produktionsschule Wolgast des CJD Insel Usedom-Zinno- witz.
Als Vorsitzender wurde Thomas Johans- sen (im Bild links), Leiter der Produk- tionsschule Altona in Hamburg, gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder (v.l.n.r):
Bernd Reschke, Werkstattschule Hanno- ver, Cortina Gentner, TU Hannover, Sa- bine Trepke, Produktionsschule West- mecklenburg, Holger Kiehn, CJD Produk- tionsschule Waren/Müritz.
mehr...



Gemeinschaftsaktion der PSA und des





Eine Stimme für künftige Genera- tionen
"In einem Workshop entwickeln Gym- nasiasten und Hauptschüler gemeinsam Plakate, die den Zustand der Erde bewusst machen sollen ..."
Hamburger Abendblatt, 03.03.07



"Was ihr macht, wird gebraucht"
Eine zweite Chance für Hauptschüler ohne Abschluss
Klartext: Schulleiter Thomas Johanssen im Abendblatt-Interview
Hamburger Abendblatt, 08.07.06



Hier werden Schwänzer zu Muster- schülern!
"Sandra (19) fiebert dem August ent- gegen. Dann geht es für die Schülerin aber nicht in den Urlaub sondern ins Büro..."
Hamburger Morgenpost, 23.06.06



Besuch aus Brüssel
Sven Kjellström, Direktor in der Gene- raldirektion für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit in der Europäischen Kommission be- suchte am 15. Mai die Produktions- schule. Begleitet wurde er von Vertre- tern der Behörde für Arbeit und Wirt- schaft und der Behörde für Bildung und Sport.
Nach einem ausführlichen Gespräch mit Schülerinnen  und  Schülern  der  Video-
und der Grafikwerkstatt zeigte sich Herr Kjellström beeindruckt von deren Kom- petenz.
Die Erläuterung unseres Konzeptes stieß auf großes Interesse.
Die Produktionsschule wird seit 2005 vom Europäischen Sozialfonds gefördert.
 
Sat.1 am Abend: "Anders lernen"
Sendung vom 25.04.2006
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen De- batte um "gescheiter- te Schüler" und "ver- zweifelte Lehrer" stellt der Beitrag die Arbeit in der PSA dar.
Film ansehen (6 MB, WMV)



"Nachgefragt" auf HH 1
Sendung vom 04.04.2006
Thomas Johanssen im Interview bei Herbert Schalthoff!




Film ansehen (24 MB, WMV)



Die Produktionsschule in der "ZEIT"
Harald Martenstein präsentiert die Ge- winner seiner Auktion © DIE ZEIT
"... Herr Andreas Nothwang aus Ulm, wird dafür, dass dieser Satz gedruckt wird, 50 Euro an die Produktionsschule Altona überweisen. Die Produktions- schule Altona versucht, Jugendliche ohne Schulabschluss in einen Beruf hinein- zuführen. Das finde ich gut, offenbar besitze ich eine weiche Seite..."
Die Zeit, 06.04.06



Praktisches Lernen: Die "Produk- tionsschule" in Hamburg-Altona
Reportage von Rainer Link, Deutsch- landradio, Länderreport vom 17.10.2005 ca. 14 min
"Hauptschüler, die sich nicht auf Schule einlassen wollen und deshalb den Unterricht stören oder schwänzen, sind keine Seltenheit und sie werden mehr. Die herkömmliche Hauptschule kapi- tuliert vor dieser Zielgruppe. Für diese schwierigen Schüler gibt es in Hamburg seit einigen Jahren die Produktionsschule nach dänischem Vorbild.
Praxis wird hier großgeschrieben. Hier produzieren und vermarkten die Schüler Waren und Dienstleistungen.
Die Produktionsschule Altona ist Ham- burgs einzige Schule, die ihren Schülern Geld zahlt. 150 Euro pro Monat, aus den Erlösen der Werkstattarbeit - als Anreiz und Anerkennung."





ESF fördert Produktionsschule
Seit August 2005 fördert der Euro- päische Sozial- fonds (ESF) eine Neuaus- richtung der Videowerkstatt. Im Rahmen des Projektes soll  die  Quali- fizierung der Jugendlichen über die Produktion vonsogenannten Intro-Movies (Multimedia-Movies) für das Internet erfolgen. Dabei wird ausgehend vom Medienkonsum der Jugendlichen (Quan- tität, Seh- und Hörgewohnheiten, Informationsgewinnung und Unterhal- tung, ästhetischer Anspruch) die eigene Medienproduktion ins Zentrum der Arbeit gestellt.



Hauptschüler fragen Politiker:
Haben wir überhaupt eine Chance?
Hauptschüler, die in Hamburg einen Ausbildungsplatz suchen, haben kein leichtes Spiel...
Hamburger Morgenpost, 13.09.05



Schule zahlt Schülern Stundenlohn
"Zur Schule gehen, eigenverantwortlich arbeiten, statt dumpf pauken - und auch noch Geld bekommen, das ist vermutlich der Traum aller Schüler..."
Hamburger Abendblatt, 23.05.05



Spielfilme online
Die letzten Spielfilm- projekte der Produk- tionsschule können ab sofort auch online an- geschaut werden.
Darunter der Preisträ- ger der Hamburger Jugendmediale 2003 "Stratzen Flitzen Heizen". Voraussetzungen sind ein aktueller Windows MediaPlayer und eine DSL-Verbindung.
mehr...



Bucerius LERN-WERK Rostock
Auch in den neuen Bundesländern ist die Ausgangslage für potentielle Haupt- schüler schwierig. Fehlende Lehrstellen und Berufsperspektiven sowie eine zunehmende soziale Disintegration von Familien in Ballungsgebieten haben die Leistungsbereitschaft und Lernmotivation auch in den neuen Bundesländern nachhaltig verschlechtert.
Der Praxislerntag, den das Bucerius LERN-WERK Rostock in den Schulen fördert, ist ein wöchentlicher Lerntag im Betrieb. Er umfasst einen vollständigen Arbeitstag pro Woche und wird über ein ganzes Schuljahr hinweg durchgeführt. Der Praxislerntag wird in der 9. Klasse durchgeführt. Eine besondere betrieb- liche Lernaufgabe verbindet betriebliches und schulisches Lernen.
mehr...



Mittagstisch ab 4,50 €
Die von Schülerinnen und Schülern be- wirtschaftete Kantine der Produktions- schule erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, denn mit einem Preis von nur 4,50 € für den Mit- tagstisch sticht sie jeden Schnellimbiss aus.
Geöffnet ist Montag - Freitag jeweils von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr.
Den aktuellen Speiseplan finden Sie hier.

 

Valid CSS!