Der Mensch entwickelt sich durch Lernen. Das bedeutet, dass er sich den Dingen zuwendet, die er sich wünscht, die er verstehen kann und die ihn interessieren. Lernen ist ein Suchen nach Erkenntnis und Können. Es ist der Versuch, die Welt zu verstehen und zu gestalten. Gute Pädagogik erkennt an, dass Lernen immer alle drei Elemente beinhalten muss. Es gibt keinen handlungsfreien, emotionsfreien oder kenntnisfreien Lernprozess.

Erziehungsberechtigte sind ein wichtiger Teil in der Erziehung. Zum einen als pädagogischer Partner in der Begleitung ihrer Kinder, aber auch durch ihr Engagement in unterschiedlichen Bereichen unserer Arbeit. Im Zentrum unserer Bemühungen steht die Entwicklung der Jugendlichen, wobei berufliche Bildung immer auch allgemeine Bildung bedeutet, allgemeine Bildung immer auch berufliche – beide fließen in einer erweiterten Allgemeinbildung zusammen.

  • Wir sehen jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer als individuelle Persönlichkeit. Sie soll in ihrer Ganzheit gefördert werden.
  • Wir legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit und gestalten diese gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern: Erziehungsberechtigten, Zubringerschulen, AV Dualschulen, Trägern der Jugendhilfe, Betrieben und vielen anderen…
  • Wir fördern berufliche, gesellschaftliche, personale und soziale Kompetenzen und vermitteln gesellschaftliche Werte.
  • Wir nehmen alle Jugendliche ernst und berücksichtigen ihre Herkunft, Kultur, Religion und Individualität als bereichernde Vielfalt, indem wir ihnen mit Toleranz begegnen.
  • Unser Umgang miteinander ist bestimmt von dem Wunsch nach gegenseitiger Information und Transparenz.
  • Wir legen Wert auf gegenseitigen Respekt und gute Zusammenarbeit.
  • Zur Förderung der Selbständigkeit finden verschiedene Lern- und Arbeitstechniken Anwendung.
  • Die Lernprozesse sind problem- und handlungsorientiert und ermöglichen fächerübergreifendes und vernetztes Denken.
  • Wir bieten Hilfen bei Erziehungsfragen und zeigen Perspektiven durch Laufbahnberatung auf.
  • Arbeitsaufträge in der betrieblichen Praxis bilden den Bezug zur Berufswelt ebenso wie Betriebspraktika.
  • Leistungsstarke und –schwache, benachteiligte bzw. individuell beeinträchtigte Jugendliche werden in der PSA aufgenommen und durch unsere Arbeit gefördert.
Produktionsschule Altona gGmbH

Geschäftsführer: Martin Krinke
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